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Submission

27. Säge- und Wertholzsubmission 2026

Blick auf den Stamm einer Stieleiche
Der Stamm mit dem Höchstgebot je Festmeter auf der diesjährigen Säge- und Wertholzsubmission, eine Stieleiche - die sogenannte Braut der Submission.  © (c) Foto: T. Rother

Auf der diesjährigen Submission am 21.01.2026 wurden Einzelstämme von 17 unterschiedlichen Baumarten angeboten. Vor allem Stiel- und Traubeneichen (435 Kubikmeter) sowie Roteichen (66 Kubikmeter) und Eschen (78 Kubikmeter) trugen zur insgesamt angebotenen Menge von 704 Kubikmetern Wertholz maßgeblich bei. Fichte (46 Kubikmeter) und Lärche (30 Kubikmeter) dominierten das Nadelwertholz. Die Hälfte der Holzmenge (309 Kubikmeter) wurde aus dem durch Sachsenforst bewirtschafteten Staatswald des Freistaates Sachsen geliefert. Daneben stammen 35 Kubikmeter aus Körperschafts-, 28 Kubikmeter aus Kirchenwäldern und 242 Kubikmeter aus dem sächsischen Privatwald.

Im Vergleich zum Vorjahr (508 Euro je Kubikmeter) stieg der durchschnittliche Erlös je Kubikmeter um circa 21 Prozent auf 615 Euro je Kubikmeter. Dies ist vor allem auf die höheren Verkaufspreise der Eichen (+14 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen bei einer gleichzeitig verringerten Gesamtverkaufsmenge über alle Baumarten. Die angebotenen Stämme des Bergahorns konnten für 338 Euro je Kubikmeter verkauft werden. Außerdem erzielten Roteichen mit 252 Euro je Kubikmeter ebenfalls einen guten Durchschnittspreis. Für Fichtenholz höchster Qualität (46 Kubikmeter) wurden 214 Euro je Kubikmeter gezahlt. Ca. 87 Kubikmeter fanden dieses Jahr keinen Käufer.

Den höchsten Holzerlös je Kubikmeter erzielte dieses Jahr eine Stieleiche eines privaten Waldbesitzers aus dem Forstbezirk Leipzig. Für insgesamt 3.179 Euro (2.012 Euro je Kubikmeter) erwarb ein Käufer aus den Niederlanden die sogenannte Braut der Submission, einen 71 Zentimeter starken und 4 Meter langen Stamm. Den höchsten Gesamterlös erzielte ebenfalls eine Eiche mit 4,91 Kubikmeter aus dem Privatwald des FoB Leipzig mit 8.097 Euro.

Lagerplatz Dresden: Anfahrt zum Submissionsplatz »Dresdner Heide«

Bundesautobahn 4 - Ausfahrt Dresden-Hellerau benutzen, Richtung Stadtzentrum fahren, nach ca 1,5 km links abbiegen Richtung Radeberg (Stauffenbergallee). Nächstfolgende Ampelkreuzung geradeaus überqueren Richtung Radeberg/Bischofswerda (Stauffenbergallee), am Ende der Hauptstraße/Vorfahrtsstraße wiederum links abbiegen Richtung Radeberg (Radeberger Straße).

Am Ende dieser Vorfahrtsstraße erneut der Ausschilderung Richtung Radeberg nach links folgen (Fischhausstraße), kurz danach beginnt dann das Waldgebiet Dresdner Heide.
Ca. 1 km nach dem Ortsausgangsschild Dresden befindet sich links die Waldwegeeinfahrt zum Submissionsplatz. Diese ist entsprechend beschildert. Auf diesem Weg befindet sich nach 500 m der Submissionsplatz.

Bilder vom Submissionsplatz

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(© Foto: T. Rother)

Blick auf den Submissionsplatz mit Eichenstämmen

Eichenstämme auf dem Submissionsplatz
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(© Foto: T. Rother)

Blick auf den Submissionsplatz mit Lärche

Lärchenstämme auf dem Submissionsplatz
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